Learning Teaching English

Englisch lernen durch Lesen

Posted by: sirhannes on: August 5, 2010

Die Überschrift sagt es ja bereits, man kann Fremdsprachen sehr gut dadurch lernen, dass man Bücher in der jeweiligen Sprache lernt. Klingt vielleicht banal, aber ich wollte es mal anmerken für alle, die gerne besser in Englisch sein würden und auch noch Sci-Fi mögen. Dann sollten sie zum Herrn Kaliban gehen und dort nachschauen, wie man einen Haufen englischer Sci-Fi Literatur gewinnen kann. Das kann sich ja nur lohnen. ;)

Java

Posted by: sirhannes on: July 17, 2010

Hier meine Definition zum Thema Java, auch in der Wiki zu finden.

JavaScript ist eine Skriptsprache, die vor allem in Webbrowsern eingesetzt wird. Sie ist relativ modern, dynamisch und objektorientiert. Sie bildet zusammen mit CSS und HTML die Grundlage für moderne Webseiten und ermöglicht Interaktivität.

Abschluss

Posted by: sirhannes on: July 17, 2010

Die letzten zwei Wochen haben wir uns im Seminar vor allem mit ein paar übrig gebliebenen Kleinigkeiten beschäftigt. Es ging um Facebook, die Kategorisierung von sozialen Netzwerken, Mister Wong und die Aufarbeitung dieser Themen im Wiki. Ich finde eigentlich, dass sich unsere Seminarwiki mittlerweile doch sehen lassen kann, da einiges zusammengetragen wurde. Ich denke, ich konnte auch einen guten Teil dazu beitragen. Auch mein Blog enthält mittlerweile ja einige Beiträge, Links und Materialien, mit denen man bestimmt etwas anfangen kann. Insgesamt hat sich das Seminar zu neuen Medien im Schulunterricht also auf jeden Fall gelohnt. Selbst ich, der ich eigentlich ein “alter Hase” im Bereich der neuen Medien bin, habe sehr viel neues gelernt und kenne mich mittlerweile wirklich sehr gut aus und konnte das Ganze auf eine wissenschaftlichere Ebene heben. Falls dieser Kurs in naher Zukunft und in ähnlicher Form angeboten werden soll, hätte ich zwei oder drei Tipps zur Verbesserung:

  • Es wäre schön, wenn der Blog auch für andere Themen offener wäre. Das heißt, man sollte sich nicht nur an den Seminarthemen orientieren, sondern auch eigene Ideen einbringen können, die dann für die Endnote zählen. Denn freie Arbeit ist das, was mir immer noch am meisten Spaß macht.
  • Die Leistungskritierien sollten am Anfang des Semesters deutlich gemacht werden. Ich hatte bis in die Mitte des Semesters gar nicht so die Idee, was ich überhaupt machen muss. Das wurde erst besser, als in der Wiki nach und nach mehr Informationen zu finden waren. Auch muss ich sagen, dass ich den Arbeitsaufwand für einen Blog wesentlich größer finde als für ein Referat. Da der Blog mir aber sehr viel Spaß gemacht hat, stört mich das nicht weiter.

Das Ende für meinen Blog ist das Ende des Seminars natürlich nicht. Ich werde ihn weiterführen und hoffentlich auch noch in meiner Zeit als Referendar/Lehrer nutzen.

CSS

Posted by: sirhannes on: July 17, 2010

Meine Definition für CSS lautet wie folgt:

CSS wird, genau wie HTML, dazu genutzt, Webseiten zu erstellen. Während HTML aber mehr für den Inhalt und seine Struktur verantwortlich ist, ist CSS für das Aussehen wichtig. Man kann damit Seiten auf eine bestimmte Weise anordnern/gestalten, Farben festlegen usw. HTML, CSS und Java gelten heutzutage als die Sprachen für das moderne Internet.

Das ganze habe ich natürlich auch in unsere Seminarwiki geschrieben.

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Links

Posted by: sirhannes on: July 2, 2010

Yahoo! Answers ist eine Plattform, auf der Laien meist andere Laien Fragen stellen können. Die Thematik ist dabei total willkürlich. Ich persönlich finde das ganze nicht so gut, da hier viele falsche Dinge geschrieben werden. Man sollte solche Sachen dann doch vielleicht zumindest auf Wikipedia nachgucken. Aber Ihr könnt es Euch ja mal ansehen und gucken, was Ihr selbst davon haltet.

Der Blog eines meiner Komilitonen zum selben Seminar.

Wiktionary ist ein offenes Wörterbuch für die deutsche Sprache.

Web 3.0

Posted by: sirhannes on: July 2, 2010

Kurzer Glossareintrag zum Thema Web 3.0 und worum es dabei überhaupt geht:

Das Netz steht niemals still. Und natürlich gibt es auch schon Überlegungen, wie denn ein mögliches Web 3.0 aussehen könnte. Bei diesem spricht man häufig vom sogenannten Semantischen Web. Informationsdarstellung soll hier durch technische Mittel verbessert werden. Während es bei Web 2.0 also nicht wirklich um neue Technologien ging, ist dies bei Web 3.0 eher der Fall.

Web 2.0 Tools im Studium – meine persönliche Reflexion

Posted by: sirhannes on: June 29, 2010

In meinem letzen Beitrag habe ich ja geschrieben, dass ich selbst schon einige Möglichkeiten des Web 2.0 in meinem Studium benutze. Das hat verschiedene Gründe:

  • Der Hauptgrund dürfte wohl die Zeitersparnis sein, Facebook zum Beispiel ermöglicht schnelle Kommunikation, GoogleDocs schnellen Datenaustausch.
  • Datensicherheit: Wenn man Daten im Internet speichert, sind die meist sicherer als auf der eigenen Festplatte (sowohl was Datenverlust aber auch Spionage angeht).
  • Faszination Internet: Mir peresönlich macht es einfach sehr, sehr viel Spaß Zeit vor dem PC/im Internet zu verbingen. Das ist natürlich ein sehr subjektiver Grund, aber ich arbeite einfach lieber am PC als einfach nur mit Block und Stift.
  • Kommunikation: Auch wenn man sich nicht trifft, über das Internet kann man trotzdem gut kommunizieren (Facebook, Skype usw.).

Ich muss ganz ehrlich sagen, dass neue Medien in meinem Unialltag aber immer noch eine eher kleinere Rolle spielen. Niemand hat zum Beispiel seinen PC mit im Semianr oder der Vorlesung. In Fächern wie Informatik ist das vielleicht anders, aber zumindest in den Geisteswissenschaften spielen neue Medien quasi gar keine Rolle. Das ist wirklich schade, denn damit könnte man viele neue Dinge und Ideen umsetzen. Momentan muss ich mich selbst dafür entscheiden, Web 2.0 Tools zu nutzen, die Uni setzt quasi nichts voraus (außer so etwas wie Ilias). Vielleicht tut sich ja in den nächsten Jahren etwas in die Richtung.

Web 2.0 Tools im Studium

Posted by: sirhannes on: June 29, 2010

In diesem Post möchte ich aufschreiben, welche Web 2.0 Tools bzw. Apps ich in meinem Studium bisland nutze und welche (vorher) unbekannten Tools ich in Zukunft gerne einsetzen würde.

Nutzen tue ich momentan folgende Programme:

  • Google Docs habe ich schon ein oder zwei mal eingesetzt, um zusammen mit Komilitonen an Dokumenten und Präsentationen zu arbeiten. Das schöne daran ist, dass man zu verschiedenen Zeiten auf ein Dokument zugreifen kann und es nach dem Bearbeiten automatisch online gespeichert wird und die Komilitonen automatisch auf die neueste Version zugreifen. Damit entsteht kein unnötiger Versionenwirrwarr. Ein Nachteil könnte sein, dass man dafür einen Google-Account braucht (und Google sammelt nun wirklich relativ viele Daten) und Dokumente, falls die Googleserver abschmieren sollten (wohon eigentllich nicht auszugehen ist), verloren wären. Am besten das Dokument also auch noch einmal auf der Festplatte sichern. Dann hat man auch noch was, falls das aktuelle Dokument dann doch gegen alle Wahrscheinlichkeit verloren gehen sollte.
  • Ich nutze natürlich auch ein soziales Netzwerk, um mich mit Mitstudierenden über die Uni, Aufgaben und Seminare auszutauschen. Ich persönlich bin, wie schon in vorherigen Posts angemerkt, bei Facebook angemeldet und muss sagen, dass ich soziale Netzwerke für die Kommunikation mit Komilitonen wirklich äußerst praktisch finde. Natürlich gibt es hier ein Datenschutzproblem (noch größer als bei Google), aber auf soziale Netzwerke ganz verzichten möchte ich eigentlich auch nicht mehr. Dafür bieten sie einfach viel zu viele Vorteile.
  • Twitter habe ich genutzt (auch um über mein Studium zu twittern), bin momentan aber wieder davon abgekommen. Zu meinen Gründen, siehe hier. Meinen Account gibt es aber noch, also vielleicht starte ich das Ganze irgendwann noch einmal neu.
  • Für meinen Auslandsaufenthalt in England und für zwei Seminare zu neuen Medien betreibe ich auch diesen Blog, den ich natürlich nicht vergessen möchte zu erwähnen. ;)
  • Ich nutze Wikis (natürlich vor allem Wikipedia), um einen Einstieg in einen Themenbereich zu bekommen. Zwar beinhaltet Wikipedia schon noch den einen oder anderen Fehler (auch wenn sie besser ist als ihr ruf), aber um sich schnell und allgemein über ein Thema zu informieren, gibt es kaum etwas besseres.
  • Auch Lehrerplattformen wie 4teachers habe ich schon ausgiebig genutzt und nutze sie immer noch (zum Beispiel für Praktika in der Schule usw).

Programme, die ich in Zukunft gerne nutzen würde:

  • Dropbox/Sugarsync sind Programme, die ich ja schon hier genauer beschrieben habe. Wenn mehr Studierende diese nutzen würde, wäre es ganz einfach, Dateien und Ideen schnell auszutauschen.
  • GoogleDocs habe ich ja schon erwähnt, würde ich aber gerne noch mehr nutzen. Änlich ist es mit dem Google Kalender. Bei ihm ist es möglich, anderen Termine zu schicken, damit sie diese in ihren eigenen Kalender einpflegen können. Außerdem kann man Kalender auch “teilen”, damit andere Einsicht haben und ihren eigenen Plan entsprechend gestalten können.
  • Das auch schon hier im Blog vorgestellte eduPad ist eine super Idee, um schnell mit Komilitonen Ideen auszutauschen und ein Brainstorming zu betreiben. Ich hab es bis jetzt nur in meiner Freizeit eingesetzt, war aber begeistert davon.

Man muss bei solchen Dingen natürlich immer am Ball bleiben und versuchen, nicht den Anschluss zu verlieren. Zwar gibt es auch immer wiedre Entwicklungen, die ich persönilch nicht so gut finde, aber meistens sind die Ideen ja wirklich gut.

Web 2.0 – meine persönliche Reflexion

Posted by: sirhannes on: June 24, 2010

Ich glaube wirklich, dass viele der in meinem letzten Beitrag genannten Programme eine nützliche Ergänzung für den Unterricht sein können. Lernsysteme können die altbackenden Karteikartensysteme ersetzen und  bieten viele Vorteile. Man kann die Karten mit anderen tauschen und abgleichen, ein Lehrer kann die Karten auf Fehler überprüfen und für andere SchülerInnen zur Verfügung stellen. Mindmapping kann genutzt werden, um Zusammenhänge schnell klar zu machen, vielleicht sogar deutlicher als auf einer Tafel. Online-Textverarbeitung fördert die Zusammenarbeit der SchülerInnen und erleichtert auch die Synchronisation (das Dokument ist ja immer online, man kann nicht aus Verstehen verschiedene Versionen haben) und die Datei kann praktisch nicht verloren gehen. Auch die Datenspeicherung und -synchronisation von ganzen Ordnern über zum Beispiel Dropbox kann sinnvoll sein. Man kann den SchülerInnen zum Beispiel Dokumente zur Verfügung stellen. Diese bearbeiten sie dann und laden sie entsprechend wieder hoch und der Lehrer hat sofortigen Zugriff auf die Ergebnisse. Die Möglichkeiten sind scheinbar grenzenlos. Trotzdem darf man natürlich auch nie die Nachteile vergessen. So kann es zum Beispiel sehr aufwändig sein, solche Programme überhaupt erst für alle SchülerInnen einzurichten bzw. einen schnellen Arbeitsablauf damit zu erreichen.

Web 2.0 im Unterricht

Posted by: sirhannes on: June 24, 2010

In unserer vorgestrigen Seminarsitzung hatten wir das spannende Thema Web 2.0 und die mögliche Nutzung im Internet. Während ich bei manchen Web 2.0 Angeboten wie Facebook ja noch sehr skeptisch bin, haben mir die vorgestellten Ideen des Referats wirklich ausnehmend gut gefallen.

Was wurde vorgestellt?

  • Datenverarbeitung im Internet mit GoogleDocs und EduPad. Ich habe beide Programme schon in früheren Beiträgen näher vorstellt und möchte deswegen hier nicht genauer darauf eingehen (EduPad habe ich streng genommen noch nicht vorgestellt, Etherpad aber schon. Das wurde aber von Google gekauft, geschlossen und der Code wurde als Opensource veröffentlicht. EduPad nutzt diesen Code).
  • Mindmapping: Wenn man Mindmaps erstellen möchte, gibt es zwei Seiten, die man sich näher ansehen sollte: Mind42 und Mindmeister. Beide sehr schön gestaltet und leicht zugänglich, den vollen Zugriff hat man aber erst, wenn man bezahlt.
  • Social Bookmarking halte ich persönlich für nicht sooo sinnvoll. Man kann bestimmte Links online speichern. Das kann natürlich mit vielen Leuten gemeinsam geschehen (sowohl Speichern als auch Zugreifen).
  • Lernsysteme finde ich wiederum sehr gut. Bei Beaversity und Vokker kann man Karteikarten zum Lernen erstellen, diese tauschen und vieles mehr.

Unsere Aufgabe während des Referats war es, Informationen über die einzelnen Webseiten selbstständig zu erarbeiten und diese dann zu vergleichen. Ich war in der Gruppe, die sich um Datenspeicherung kümmern sollte. Unsere Ergebnisse haben wir, wie alle anderen, im Wiki festgehalten. Ich habe heute noch einmal die Gelegenheit genutzt, unsere Ergebnisse im Wiki zu überarbeiten und möchte sie auch hier noch einmal posten:

Datenspeicherung im Web 2.0

Internetseiten: DropBox.com http://www.adrive.com box.net https://www.sugarsync.com/

1) Kurze Beschreibung des Web 2.0-Tools (Funktionen, offline und/oder online nutzbar, Speichermöglichkeit, Partizipation, Web 2.0-Charakter)

Datensynchronisationstools werden dazu genutzt, die Daten zwischen verschiedenen PCs zu synchronisieren und gleichzeitig in der Cloud/Wolke ein Backup zu erstellen. Die Wolke bezeichnet dabei einen Onlinespeicher, in dem Daten von der heimischen Festplatte gepeichert werden. Diese Programme funktionieren natürlich nur, wenn der PC, der Laptop oder das Smartphone mit dem Internet verbunden sind. Ein Vorteil ist, dass man von jedem PC auf die Daten in der Wolke zugreifen kann, da diese ja online gespeicher sind. Außerdem ist es bei den meisten Anbietern möglich, Dateien und ähnliches mit anderen nutzern zu „teilen“ und gemsinsam daran zu arbeiten (Web 2.0).

2) Kurzer Vergleich der Web 2.0-Angebote (Unterschiede, Gemeinsamkeiten)

dropbox.com

  • kostenloses Speichervolumen: 2 GB
  • Teilbarkeit (online): Ja, als „Shared Folder“
  • Synchronisation: Mittels downloadbarem Tool
  • Sprache: Englisch
  • Zugriff vom Smartphone: Ja

adrive.com

  • kostenloses Speichervolumen: 50 GB
  • Teilbarkeit (online): Ja
  • Synchronisation: Ja, aber manuell (nur in Bezahlversion)
  • Sprache: Englisch
  • Zugriff vom Smartphone: Nein

box.net

  • kostenloses Speichervolumen: 1 GB
  • Teilbarkeit (online): Ja
  • Synchronisation: Nein
  • Sprache: Deutsch
  • Zugriff vom Smartphone: Nein

SugarSync

  • kostenloses Speichervolumen: 2GB
  • Teilbarkeit: Ja
  • Synchronisation: Ja
  • Sprache: Deutsch
  • Zugriff vom Smartphone: Ja

3) In welchen Fächern könnte dieses Web 2.0-Tool eingesetzt werden?

Prinzipiell ist der Einsatz in allen Fächern denkbar.

4) Welche Vor- und Nachteile siehst Du für Schüler/innen und Lehrer/innen?

Nachteile

  • Zumeist in Englisch, somit in niedrigen Stufen schwerer einsetzbar
  • Offline grundsätzlich nicht nutzbar
  • Abhängigkeit von Internet und ein PC muss vorhanden sein bei jedem Schüler
  • Aktivitäten können nachvollzogen werden (Datenschutz)

Vorteile

  • In allen Fächern in denen Dateien genutzt werden einsetzbar
  • Nutzbarkeit von „Überall“

Rangliste

  • 1. SugarSync.com
  • 2. Dropbox.com
  • 3. box.net
  • 4. adrive.com

Ich hoffe, meine Zusammenfassung des Themas hat Euch einige neue Ideen gegeben, die Ihr vielleicht später im Unterricht einsetzen könntet.

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